lapatria.ch
   ♦♦♦♦   Bundesratsanwärterin Karin Keller-Suter nicht wählbar - war und ist gegen Minarettinitiative - Johann Schneider Ammann der gleiche unwählbare Möchtegern   ♦♦♦♦  Reitschule Bern muss geräumt und danach angezündet werden - Übungsfeld für Zusammenarbeit Polizei - Zivilschutz - Feuerwehr - Rettungsdienst - Militär    ♦♦♦♦   Schweizer Strassenblatt will den Lehrermörder Gecaj liebschwätzen - Tochter fürchtet Blutrache - LaPatria denkt an das Opfer   ♦♦♦♦    Christenverräter erleichtert in Holland nach Geert Wilders Rückzug - Bruder Geert hat klug gehandelt - nicht nachgeben - nächste Wahlen mit Freude erwarten !    ♦♦♦♦   Wenn die RECHTEN an die Macht kommen - wird das Volk die Linken in Deutschland jagen und abstrafen - Der Vernichtungsrausch gegen Sarrazin wird unvergessen bleiben !
                                                               ♦♦♦♦  Bischöfe Weltweit - die nicht für uns Christen sich stemmen - fristlos entlassen - wir geben keine Ruhe - ♦♦♦♦  Mittwoch folgt Leserbrief wegen Eveline Widmer-Schlumpf - sehr gut geschrieben - LaPatria veröffentlicht diesen ungekürzt   ♦♦♦♦  Pilzbefall in der Tschierva - Hütte gehört zur SAC Sektion Bernina   ♦♦♦♦  Blocher wegen Übertritten von SVP Funktionären in Geneve zur MCG von Stauffer hässig und beunruhigt - aufräumen in der SVP - weg mit Weicheiern - weg mit Personenfreizügigkeits - Befürwortern

Parteien

Die Christliche Volkspartei  CVP

Diese Partei ist die absolute Spitzenreiterin, wenn es darum geht, ein wenig  Politische Spiele zu machen. Diese Partei hat im Dezember 2007 den besten Bundesrat, den es je gab, Christioph Blocher,  mit  hochprimitiven Filzspielchen aus dem Amt gedrängt. Diese Partei war ohne wenn und aber zielführend und organisierend an der Abwahlfront dabei, zusammen mit der SP und Grünen.
Dies Partei nennt sich in der Partei-Bezeichnung als christlich. Unglaublich. Christen, wir sagen Euch: Wir, von LaPatria wir stehen hinter Ihnen. Wir. Und ganz sicher nicht diese Partei. Sie werden sehen, wenn es um die Zukunft uns Christen geht, dann werden diese Leute Ihnen den Honig um den Mund legen, so wie sie es bis jetzt immer gemacht haben in Glaubensfragen. (In vielen anderen auch) Auch die CVP Funktionäre wissen ganz genau, dass ab ca 2050 weg bis 2070 /90 der muslimische Bevölkerungsanteil so gross ist, dass das Christliche Abendland den Abschied vornehmen muss. Aber dann sind ja die heutigen CVP Leute längst nicht mehr da, leider, denn dann kann man diese nicht mehr zur Verantwortung ziehen!!! Dass das so kommen wird, kann jeder Realschüler nachrechnen und dann nachvollziehen.
 
Im Postenschachern ist diese Partei allen anderen überlegen, heute haben sie es zwar nicht mehr so leicht wie zu Zeiten von Bundesrat Kurt Furgler, der am 23.07.2008 verstarb.1992 setzte sich dieser vehement für den Beitritt zum EWR ein, obwohl er schon 1986 zurücktrat. Gelernt haben aber viele von Furgler, und haben das Wissen immer weitergegeben, das Wissen nämlich, wie man den Wähler an der Stange hält.
 
Bürgerlich sei die CVP, Volksnah,Christlich, liberal,...........erzählen diejenigen, die gewählt werden wollen von dieser Partei. Aber: Das glauben die Leute, also die Wähler und Wählerinnen schon längst nicht mehr. Denn der Niedergang dieser CVP in den letzten 15 Jahren war das Verdienst der Schweizerinnen und Schweizer, die Informationen von diesen Geschichtenerzählern richtig und intellegent einordneten, und diesen den Glauben und das Vertauen entzogen. Heute ist die CVP eine Organisation, wo sich linksdenkende Personen wohlfühlen. Ihr prozentualer Wähleranteil ist um die noch 15 %. Das ist auch gut so.
 
Wir sagen Ihnen: Lassen Sie sich nicht Täuschen von Wörtern wie: Toleranz,  konstruktive Zusammenarbeit , von anständigem Umgang miteinander, von gegenseitigem Respekt, von Lösungsorientiertem politisieren, und so weiter. Es sind gezielte Sätze, um den Leuten die völlig normalen Emotionen, die jeder von uns in sich hat, zu nehmen. Lassen Sie sich nicht hintergehen durch Verniedlichungen und Verharmlosung eines politischen, kulturellen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Themas.
 
Die CVP hat die Bodenhaftung, die Liebe zu unserem Land, zu unserer Heimat längst verloren. Dafür bestrafen diese angeblichen Christen uns mit der Ablehnung der Minarettinitiative, welche den endgültigen Weg freimacht für die Kernschmelze der Abendländischen Gesellschaft.
 
Zählen Sie sich zu denen, die nicht zu spät wach werden und sehen, dass die gesellschaftliche und politische Zukunft schon hinter uns liegt? Dann seien Sie vorsichtig, was diese Partei angeht. Lassen Sie sich von diesen vermeintlichen Wegweisern der Schweiz nicht über den Tisch ziehen. Denken Sie daran, dass wir alle etwas hinterlassen, unseren eigenen Töchtern und Söhnen!! Denken Sie daran, dass es ander Parteien gibt, denen Sie das Vertrauen schenken können. Auch solche, die keine sozialistisch orientierte Volksschule wollen. Die CVP ist gegen die Minarettinitiative. Die CVP ist für Einbürgerungen.

Letzte Aenderung: 15. Januar 2010

 

Freie Demokratische Partei  FDP

Das sind die Liberalen der Schweiz. Hier sitzen sie, die Bonzen, die Millionäre, die Nadelstreifenklasse. Hier drin, in der FDP sitzen die Leute von der Economiesuisse, der grössten wirtschaftlichen Dachorganisation der Schweiz. Früher hiess diese Organisation Vorort. Mitglieder in der economiesuisse sind kantonale Handelskammern, ca 100 Branchenverbände, und vor allem grosse Firmen. In der FDP trifft man viele Manager an mit Millionengehältern. Auch Symphatisanten aus der obersten, abgehobenen Elite wählen gerne FDP.


In der FDP sitzen auch sehr viele Leute vom Arbeitgeberverband, logischerweise kennen die sich. Gesellschaftspolitisch macht diese Partei Päckli mit den Linken. So in der Personenfreizügigkeit , Ausländerpolitik , Einbürgerungsfragen, Europafragen, Bankgeheimnis. Die FDP hat sehr viele Exponenten, die am liebsten sofort zur EU gingen. Logisch, denn je mehr Auswahl an Arbeitnehmer, desto besser und einfacher die Lohnpolitik. Das streiten diese FDP Leute aber ab, aber die Wahrheit erleben die Einheimischen selber.....früher war es der Viehmarkt, heute einfach der Menschenmarkt. ( Personenfreizügigkeit )


Als Hauszeitung dient die NZZ, obwohl das nicht offiziell ist, aber jeder politinteressierte weiss das. Wenn Sie Aktionär bei der NZZ werden wollen, dann müssen Sie zwangsläufig FDP-Mitglied sein. Als die Swissair kaputt ging, sassen viele FDP Leute im Verwaltungsrat. Novartis, Roche, ABB, UBS, CreditSuisse, Swiss Life, Nestle, Swiss Re, Holcim, weitere Banken wie Raiffeisen und weitere Institute stehen der FDP sehr nahe. Gehen Sie bitte auf die Webseite der FDP, dann ersehen Sie, dass Flexibles und Liberales Arbeitsrecht ein FDP Thema ist. Was das heisst, weiss jeder Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin. Die Löhne sind in den letzen 10 Jahren nur bei den > oberen < hoch.
 
Vor 30 Jahren war diese Partei absolute Meinungsführerin in der Schweiz. Heute ist diese FDP der Mittelstandskiller Nummer 1. Die Bonzen haben sich von uns Schweizern und Schweizerinnen längst verabschiedet. Der Wähleranteil liegt noch ca bei 14-15 %. Was zählt bei diesen Leuten ist die Wirtschaft, das Geldverdienen. Vordergründig streiten diese FDP Bonzen natürlich solche Argumente ab. Aber wir Schweizer sind nicht mehr Obrigkeitshörig, wie sich das die FDP wünscht. Wir von LaPatria empfehlen Ihnen, die FDP weder in den Kantonen noch auf Staatsebene in Funktionärspositionen zu wählen.
Wir sind für eine starke Wirtschaft, aber nicht für diese gnadenlose Arbeitnehmerfeindliche Politik. In den Verwaltungsräten fühlen sich diese Personen sehr wohl. Filz und Vetterliwirtschaft wird wunderbar verbunden. Und wenn der Mittelstand am Boden ist, werden sie sich selber gratulieren. Die Minarettinitiative vom 29. November 2009 wurde von der FDP bekämpft ! Dann apellieren diese Bonzen wieder an uns Schweizer und Schweizerinnen, wir sollten doch Tolerant sein. Ja, genau immer wieder wir. Immer wieder wir Schweizer . Und nur wir.  Das ist typisch FDP. Eben : Wir Liberalen.Beispiel nötig? Okay. Im Integrationspapier (2008) fordert die FDP, dass Schüler an den Festtagen ihrer jeweiligen Religion grundsätzlich vom Unterricht dispensiert werden. Sie müssen LaPatria nichts glauben, die Zeit wird es automatisch an den Tag schwemmen........

Letzte Aenderung: 13. Januar 2010
 

 

 

 

Schweizerische Volkspartei  SVP

 

1971 wurde diese Partei gegründet, besser gesagt, wurde die Bauern-Gewerbe-Bürgerpartei ( BGB), in diese überführt. Leider wurden damals auch linke Scheinbürgerliche mitgenommen. Vor allem aus dem Kanton Glarus, Bern, Graubünden. 1978 hatte diese Partei ca 10 % Wähleranteil. 1979 durfte Leon Schlumpf als Bundesrat der SVP in Bern einziehen. ( Seine Tochter Eveline ist seit 2008 dort). Dann 1987 kam der Schönredner und und Gutmensch Adolf Ogi, in das Bundeshaus. Doch die SVP stagnierte weiter, man konnte keinen Unterschied feststellen zur CVP oder der FDP. Die Mitgliederzahlen stagnierten.

 

Ja, bis der Blocher kam. 1977 übernahm er das Präsidium der SVP Kanton Zürich. 1986 gründete er die AUNS. Dann begann er, die CVP und die FDP Frontal anzugreifen, diese angeblichen Bürgerlichen. Das war die sensationellste Taktik, die es der SVP ermöglichte, dass sie 2007 mit 29 % Wähleranteil die grösste Kraft im Lande wurde. Auf einmal merkten die Schweizerinnen und Schweizer, was für Dreckspiele die CVP und die FDP im politischen Dasein spielten, und das heute noch tun ( Saupäckli PFZ / Bilaterale Februar 2009 / Minarettinitiative 2009) Grüne und Gewerkschaften halfen mit.
 
Heute ist die SVP, nach über 30 Jahren Christoph Blocher eine grosse Partei, und zugleich am Aufstiegsende. Kann sein, dass diese Partei noch ein klein wenig zulegt, aber das war es dann. Denn: Leider hat es in diese Partei auch unechte Patrioten, Heuchler und Schmarotzer hineingespült. Einmal in einer Funktionärsstufe oder in einem Amt, erkennt man die gewählte Person nicht wieder. Mauschler, Verbandsvasallen, Postenschacher, Filzhändler. Nicht mehr dem Wähler verpflichtet. Für alle wählbar. Das ist für LaPatria ein Verrat am eigenen Wähler.

 

Martin Baltisser hat seit Mitte 2009 das Amt als Generalsekretär inne. Pikant: 1996-1999 hate er dieses Amt schon einmal. Baltisser gilt als Weggefährte von alt Bundesrat Schmid. Baltisser war nie ein Freund der konsequenten Linie. Er ist auch sehr wirtschaftsfreundlich. Kein Freund der Blocherlinie.

Denken wir alle daran:
 
Giezendanner Ulrich, Nationalrat, Kt. Aargau am 3.Juli 2008 in der Mittellandzeitung:
Die SVP ist eine Wirtschaftspartei, und hat die Ansprüche der Wirtschaft zu vertreten

Spuhler Peter, SVP
und Nationalrat Kt.Thurgau, Komiteeführer für die Personenfreizügigkeit, sagte das schon im Radio-Interview vom 18. Juni 2008

Blocher Christoph: Wir sind stolz, eine Wirtschaftspartei zu sein ( 10. Februar 2010, 20. Minuten )

 

Brunner Toni,  Pirmin Schwander, Yvette Estermann, Lukas Reimann,  Walter Wobmann, Erich J.Hess, Patrick Freudiger, Bern,  Geissbühler Andrea,  Pirmin Müller, Luzern, Föhn Peter, Schwyz, Freysinger Oskar, Wallis, Christoph Mörgeli, Ulrich Schlüer, Luzi Stamm, die alle dem gesellschaftlichen Parteiflügel angehören, werden von den Wirtschaftsvertretern gegen die Wand gedrückt, ( Personenfreizügigkeit, Einbürgerungen, Asylgesetze, Minarettinitiative, zunehmende Islamisierung )
 
Irgendwann werden die Leute bemerken, dass die SVP gar keine Volkspartei ist. Bei der Personenfreizügigkeit 2005, und Erweiterung 2009 waren 26 National und Ständeräte dafür. Dies Trotz dem Vertrag mit dem Volk bei den Nationalratswahlen 2007.Unglaublich. Lug und Trug. Innerhalb der SVP hat es ausgezeichnete Politiker, doch der Wirtschaftsflügel hat sich längst durchgesetzt.

Blocher Christoph hat dies längst bemerkt, dass da etwas schief läuft.( Tagesanzeiger 10. Oktober 2009 ) doch leider hat der Herrn Blocher selber die eigenen Anhänger verarscht, als er bei der Unterschriftensammlung zum Referendum gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien die Unterschriftensammlung klar behinderte. ( Auns Mitgliederliste, Inseratverweigerung ) Bei Minarettinitiative schwiegen die SVP Führer. Nach dem JA nahmen sie sich das Recht hervor, sich als Sieger zu geben.

Einzige Hoffnung: Die Leute von der jungen SVP !

Letzte Aenderung: 25. April 2010

 

Eidgenössisch-Demokratische Union  EDU

1975 gegründet. Diese Partei wird völlig unterschätzt, nicht ganz unschuldig, denn die Funktionäre und Sympathisanten tun vor allem in der Öffentlichkeit viel zu wenig für ihre Partei. Markus Wäfler und Christian Waber ( trat 2009 im Nationalrat zurück) sind die Köpfe der Partei. Sie ist klar christlich ausgerichtet, ist also für den Erhalt des christlichen Abendlandes. Politisch steht die Partei ganz klar rechts. Ganz klar und nahe der SVP. Ihr Zubringer. Sie hat für das Referendum gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien 2008/09 unterstützt. Die EDU ist klar gegen einen EU-Beitritt. Diese Partei hat in den letzten Jahren einen leisen und stillen Aufstieg erfahren. Das ist für uns Schweizerinnen und Schweizer wunderbar, in unserem christlichen Land mit christlichen Werten. Die Minarettinitiative wurde zusammen mit Personen vom rechten politischen Spektrum der SVP organisiert. Inklusive Freikirchen.
 
Diese Partei steht voll und ganz hinter uns Schweizerinnen und Schweizern. Wenn Sie klar Rechts wählen wollen, ist die EDU eine gute, ja sehr gute Wahl. Doch das harmlose öffentliche Auftreten wird diese Partei hindern, vorwärts zu kommen. Und ab und zu setzen sich diese Personen noch für einen CVP-Nationalratskandidaten ( Glarus 2009 Paul Hösli ) ein, obwohl genau dieser Kandidat für die Personenfreizügigkeit war. Oder 2009 für den SVP Regierungsratskandidaten Ernst Stocker, der gegen die Minarettintiative war, obwohl genau die EDU sich massiv dafür einsetzt. Unglaublich diese Seilschaften. Ehrlos.


Letzte Aenderung: 18. Januar 2010

 

Sozialdemokratische Partei der Schweiz  SP

Gegründet 1888. Eine in jeder Hinsicht Linke Partei, eine soziale Bewegung von Gutmenschen. Sehr eng verknüpft mit den Gewerkschaften und Hilswerken der Schweiz. Wie Brüderlein und Schwesterlein. Willy Ritschard, Otto Stich und Ruth Dreifuss waren Bundesräte dieser Partei. Totalitäre Züge haften dieser halbkommunistischen Partei an. 1993 wurde Francis Matthey von der vereinigten Bundesversammlung als neuer Bundesrat gewählt. Dieser durfte die Wahl aber nicht annehmen, auf Drohungen um Ausschluss aus der SP. Dreifuss durfte dann von der Gewerkschaftssekretärin den Aufstieg feiern. Knallhart ging man auch gegen die ehemalige SP-Präsidentin Brunner Christiane vor. Wollte diese das Ausländerthema, welches bei der SP ohne wenn und aber als Tabu gilt, aufnehmen, dann ergossen sich die Funktionäre mit Drohungen gegen sie, und behinderten Ihre weitere Karriere. Natürlich unauffällig und hinter den Kulissen.
Wenn man bei der SP Karriere machen will, muss man das Ausländerproblem, die Kriminalität, den Islam totschweigen. Ansonsten ist man selber politisch tot!!!!! Punkt!!  Die SP weiss ganz genau, dass mit jedem Tag die Parallellgesellschaft der nicht Jesusgläubigen vorwärtsschreitet. Sie weiss ganz genau, dass das Christliche Abendland die Urquelle der Schweiz und Europa ist. Dafür etwas tun, um es zu erhalten........? wieso auch.......ist doch egal.... oder? Ihre Ideologie ist eine andere.
 
Ein Beitritt zur EU, dieser abgehobene Zirkel der geistigen Elite, ist das oberste Ziel der SP. Mitglieder der SP sind nicht mehr arme Menschen, sondern es sind viele Personen mit hohem Einkommmen. Juristen, Advokaten , Richter, Lehrer , Anwälte , Sozialarbeiter , Beamte,  und so weiter. Vom echten Arbeitnehmer hat sich diese Partei völlig entfernt. Wer so für einen offenen Arbeitsmarkt ist, damit die eigenen Schweizerinnen und Schweizer Angst um den lebenswichtigen Arbeitsplatz haben, der versekelt das eigene Volk. Die SP hintergeht die Arbeiter , weil sich diese gegen günstigere (nicht schlechtere ) und viele Anbieter auf dem Arbeitsmarkt nicht wehren können. Wer 50 Jahre ist, der ist so gut wie chanchenlos, die Stelle zu wechseln. Oder sucht die SP eine Lehrstelle für unsere Kinder? Nein, sie hilft mit, dass immer mehr Schweizerinnen und Schweizer unter Druck kommen. Auch die schon lang hier lebenden Ausländer werden frei  gegeben. Leider.
 
Mann muss sich einmal die Frage stellen, ob man mit dem fanatischen öffnen des Arbeitsmarktes nicht Rassismuss gegen uns macht. Uns Erstdagewesene ausgrenzt mit brutalen kapitalistischen Methoden, also genau das, was die SP öffentlich ablehnt, von zuviel Nachfrage und zu wenig Angebot. Werden nicht gerade Frauen ausgegrenzt bei Teilzeitstellen, weil jemand anderes aus Europa das genau so gut macht?? Oder junge Personen,die keine Lehrstelle finden.
 
Die SP meint , der Staat gehöre Ihnen, und nur Sie seien die echten Staatsträger. Weder die Bahn, der Strom, die Post, das Wasser, die Elektrizität gehört dieser Partei. Nichts gehört Ihr, rein nichts. Auch die Arbeitnehmer gehören nicht ihnen. Ja, diese glauben denen ja gar nicht mehr, tausende sind abgehauen zur SVP.
Diese Partei wird durch die eigenen Schwestern berängt. Den Grünen, den Grünliberalen, Partei der Arbeit (PDA). Das ist hervorragend, obwohl ausser der PDA allesamt die Personenfreizügigkeit wollen.
 
Ein Schweizer und eine Schweizerinn, welche unser Land liebt und gerne hat, mit allen Vor-und Nachteilen wählt niemals einen SP Politiker. Wer unser Land eigenständig erhalten will, wendet sich von der SP beschämend Wir von LaPatria haben es schon getan. Beim Bankgeheimnis wurde diese Partei wieder so richtig entlarvt,( März, 2009)

Letzte Aenderung: 20. Januar 2010

 

Grüne Partei der Schweiz   Grüne

Die eigentliche Gründung fand 1983 statt. Gesellschaftspolitisch ist diese Partei ganz klar und ohne Ausnahme dem linken Lager zuzuordnen, also die Konkurrenz zur SP. Die Günen befürworten einen Beitritt zur EU. Damit geben sie zu verstehen, dass sie nicht gegen die Menschenverachtende Europäisierung und Globalisierung ist. Die bilateralen werden als notwendiges Übel in Kauf genommen. Volksrechte, Menschenrechte, Ausländerfreundlichkeit, und Umweltthemen sind das Gebiet der Profilierung. Viele Guttmenschen sitzen hier in dieser Partei. Frauenrechte gelten nur im Reden. Kommt es darauf an, ist Schluss damit. Haben Sie die Grünen je gesehen oder gehört, dass gegen die Unterdrückung der Frauen hier in der Schweiz gekämpft wird ? Gegen die RECHTEN ja, aber nicht gegen die Unterdrüker. Kopftuchzwang ? Ehrenmorde ? Erbrecht ? Beschneidung ? Zwangsheirat ? Familienehre ? Scharia als gültige Gesetzgebung im Clan? Minarette als Machtsymbol ? Vergessen Sie das.

Sie wehren sich nicht gegen die Zunahme von anderen Kulturen, obwohl sie genau wissen, dass im Koran die Schwulen und Lesben niemals anerkannt werden, niemals. Eine Scheidung das Todesurteil für die Frau ist.
Da sind die Menschenrechte ausgeschaltet. Dafür werden die Schweizerinnen und Schweizer als Rassisten abgestempelt.

Umweltschutz ? Falsch. Seit es diese Partei gibt, wurde die Landschaft noch mehr zubetoniert. Noch mehr Lebensraum zerstört mit der geförderten Einwanderung. Noch mehr gigantische Einkaufszentren gebaut. Noch mehr Bauern mussten sterben. Noch mehr Dörfer ausgehölt zugunsten des urbanen. Noch mehr Wohnungen für Zugezogene gebaut. Teure sogar.
Arbeitsplätze für Ausländer in den öffentlichen Verwaltungen wird gefordert. In der Bildung wird gefordert, dass die hier lebenden Ausländer die Muttersprache ( Bsp Sebokroatisch ) erlernen und eingeführt wird. Die Minarettinitiative vom November 2009 wird klar abgelehnt.

Letzte Aenderung: 20. Januar 2010

 

Evangelische Volkspartei  EVP 

Hier gibt es nichts zu sagen. Diese Partei kann von der Bildfläche verschwinden, es würde niemandem weh tun. Diese Funktionäre stehen nicht auf der Seite des Christlichen Abendlandes. Vordergründig natürlich schon. Die Minarettinitiatie vom November 2009 wird abgelehnt, und dadurch mitgeholfen, die Türen zum Abgrund zu öffnen. Die EVP hilft mit bei der Kernschmelze unserer einheimischen Kultur. Ein generelles Kopftuchverbot wird abgelehnt. Wir Schweizerinnen und Schweizer sollen integrieren, immer wir ! Heiner Studer, Walter Donze und Ruedi Aeschbacher sind die Taktgeber der Partei. Die CVP ihre Brüder. Die Einbürgerungsinitiative 2008 wurde bekämpft. Für die Personenfreizügigkeit setzt diese Partei ich ein. Christen: Lasst Euch nicht verführen von diesen linksorientierten. Diese Partei ist einfach zu durchschauen.

Letzte Aenderung: 20. Januar 2010

 

 

Bürgerlich - Demokratische Partei  BDP

Gründungsdatum: 1. November 2008 im Kanton Glarus. Diese Partei ist eine Abspaltung der SVP. Einer der Gründer war alt Bundesrat Samuel Schmid. Weiter der damalige SVP-Nationalrat Hans Grunder, der erst kurz zuvor auf einer SVP Liste in den Rat gewählt wurde. Angeblich konnten die abgesprungenen es nicht mehr ertragen, was in der SVP lief.

Die Mauschler sind jetzt endlich beisammen, ist man geneigt zu denken. Die BDP sind keine Bürgerlichen. Bürgerliche gibt es keine mehr. Mit der FDP und CVP stellt man in Bundesbern die Mitte.  Die BDP meint, die Moralkeule gegen Andersdenkende einsetzen zu müssen. Für LaPatria sind diese Funktionäre heimatmüde. Schlagwörter der BDP Funktionäre : Toleranz - Korrekt - Konsensfäig - Integrativ - Anständig. Der CVP abgeschaut.

Die BDP Politiker tun gerne ein Problem versachlichen. Welch ein wunderschönes liebliches verstecktes Wort. Versachlichen bedeutet nichts anderes, als so lang zu reden bis alles zerredet ist. Verharmlosung und Verniedlichng der Sache. Verständniss sollen immer wir einheimische zeigen wenn es nach der BDP ginge. Gegen die Minarettinitiative ist diese Partei. Sehr der Economiesuisse zugeneigt.

Letzte Aenderung: 17. Januar 2010


Christlichsoziale Partei der Schweiz  CSP

Seit 1997 gibt es diese ökologische, angeblich katholische gesellschaftsliberale Partei. Politikschema: Linksdrall.
Warum nicht auflösen, diese Partei ist nutzlos. Wir haben genug Linke. Aber die SP will halt nicht unbedingt Katholiken, deshalb gibt es dort kein Unterkommen, nur eine Zusammenarbeit. Auflösen diese Organisation. Die CSP war und ist für die Personenfreizügigkeit und gegen die Minarettinitiative. Für Einbürgerungen. Für die Schulharmonisierung.

Gehen Sie einmal auf die Website, die sind ja unerhört für Ausländer. Wer CSP wählt, kann sogleich sich verabschieden vom christlichen Abendland. Das  "C " als interreligiösen globalen Wert....Unglaublich. Nie mehr auf Wahlzettel.

Letzte Aenderung: 22. Januar 2010


Grünliberale Partei  GLP

Diktatorenmässig wurde die Sektion Zug bei der Abstimmung zur Einbürgerungsinitiative vom Juni 2008 in die Schranken verwiesen. Denn : Der Vorstand der GLP Zug fasste die Parole : Ja zur Einbürgerungsinitiative der SVP. Als das nationale Parteipräsidium davon erfuhr, wurde rigoros eingegriffen. Vor allem Martin Bäumle ( Präsident ) insistierte. Es gab dann auf einmal Stimmfreigabe. In der Presse wurde alles als normalen demokratischen Entscheid gewürdigt. Welch ein Hohn. Die Partei ist nichts anderes als die FDP in Kleinformat. Links und wirtschaftsfreundlich. In der Ausländerpolitik fordert diese Partei wie alle anderen von uns Einheimischen einen Beitrag zur Integration von Zuzügern.

Die Partei ist gegen die Minarettinitiative. Die GLP ist für die Personenfreizügigkeit.

Letzte Aenderung: 22. Januar 2010


Schweizer Demokraten  SD

Die Funktionäre sind 10 x besser als der Name der Partei. Was fehlt ist auch die klare Erkennung der Führungsstrukturen gesamtschweizerisch. Ueli Brasser und Bernhard Hess leiten die Partei  ( Wikipedia ) Im Kanton Aargau sitzen 2 Grossräte. In Zürich ist man aktiv. In Baselstadt ist es Markus Borner der etwas macht. Im Thurgau ist Schmidhauser Willy im Clinch mit der Thurgauer Zeitung. Die Sektion Stadt Bern hat eine schöne Website. Die Jungen SD Nordwestschweiz sind am kämpfen.

Viele Wählerinnen und Wähler sind abgewandert zur SVP. Wenn das so weitergeht mit der SD, dann existiert diese Partei in 10 Jahren nicht mehr. Leider muss man sagen. Denn das Parteiprogramm hat es in sich. Funktionäre hat es sehr gute. Doch die Frage muss ohne Rücksicht auf Personen und Befindlichkeiten gestellt werden: Müssen unbequeme Entscheidungen gefällt werden ?

Strategisch ? Organisatorisch ? Personell ? Fokussieren ? Markeetingmässig ? Klare Selbständigkeit ? Abgrenzen ? Das Potentzial von heimatliebenden Menschen wäre vorhanden. Diese für sich zu gewinnen sehr schwer ?
Die SD ist in vielen Positionen der SVP sehr verbunden. Auch der EDU. Die SD ist in jeder Hinsicht unserem Land verpflichtet. Auch stark im Unterschriftensammeln ( wird dann von der SVP vereinnahmt ) Gegen die Personenfreizügigkeit. Für ein Verbot von Minaretten. Gegen Einbürgerungen. Die SVP hat ihren Aufstieg dem gleichzeitigen Niedergang der SD zu verdanken. Bald aber werden die Politinteressierten merken, dass die SVP endgültig zu Wirtschaftspartei mutiert ist. Sie werden aber auch spüren, dass eine Alternative fehlt. Die Alternative wird kommen, egal in welcher Form. Die Zeit wird die Schweizerinnen und Schweizer in die Enge treiben. Die Organisation, die diesen Menschen eine Heimat bieten kann, wird sie abholen. Früher oder später.

Letzte Aenderungen: 22. Januar 2010

 

 

Partei National Orientierter Schweizer  PNOS

Junge Schweizerinnen und Schweizer die etwas ganz neues machen wollen. Die Idee ist sehr gut. Briefliche Abstimmung ist laut Parteiprogramm nichts wert. Abschaffung der Parteien ist auch gefordert. Eine Einheitskrankenkasse soll geschaffen werden. Ein Zins auf Geld ( Erspartes als Bsp ) müsste abgeschafft werden, wie im Islam. Die PNOS ist für die Minarettinitiative. Gegen noch mehr Einbürgerungen. Das ganze Programm ist irgendwie ambivalent, also zwiespältig, mehrdeutig. Ganz sicher aber in den Ansätzen gut.

Irgendwann müsssen sich die Führungsleute mit den Gegebenheiten der Gegenwart auseinandersetzen und Richtungsentscheide treffen. Der jetzige Kampf ist sinnlos, aussichtslos. Die POCH ( frühere Kommunisten und Stalinisten ) mussten auch einen anderen Weg gehen. Heute hocken diese Leute in Stadträten, Nationalräten, Ständeräten !

In Radio, Fernsehen, allen Zeitungen wird die PNOS als Rechtsextrem betitelt und vemittelt. Wer weiss, wie die Presse funktioniert der wird hellhörig. Alles Rechtsextreme Arschlöcher ? Alles Ideologische Nazischweine ? Glauben Sie das ? Vertrauen Sie den linken Journalisten ?


Nur : Wer einem Mörder wie dem Iranischen Präsidenten 2009 zur Wahl gratuliert, der reisst sich die Maske eigenhändig vom Gesicht und darf keine Symphatien erwarten. Wer sich sozialistisch nennt, wie das die PNOS tut, der wird als sozialist erachtet. Punkt. Wer als einziges Ziel den Judenhass zu verbreiten hat, der wird niemals Erfolg haben. Zu Recht  Eine neue nationale Ideologie fehlt.
Aktivmitglieder und Symphatisanten wird die PNOS mit der momentanen Strategie nicht an sich binden können. Zu Recht .

Leute, die bereit sind, öffentlich sich für ein Amt zu bewerben, gehen lieber zur jungen SVP oder SD. Das Potentzial, dass die Schweizerinnen und Schweizer in den nächsten Jahren RECHTS wählen, wird allein wegen dem sterben der Werte des Christlichen Abendlandes zunehmen. Diese Möglichkeit, die Menschen für die eigenen Ideen zu gewinnen, wäre also da. Irgendwann werden die jetzigen SVP Wählerinnen und Wähler bemerken, dass der Wirtschaftsflügel der SVP ein dreckiges Spiel spielt.

Letzte Aenderung : 20. Januar 2010



Partei der Arbeit PDA

Die PDA ist das Pendant zur PNOS. Die PDA wurde 1944 gegründet. Die Veränderungen waren der vielen. Josef Zisyadis, in Istanbul geboren, sitzt für diese Partei im Nationalrat. In den Gewerkschaften ( Unia, VPOD Comedia ) nehmen viele PDA-Aktivisten Einsitz. Die PDA ist gegen die Personenfreizügigkeit ( 2005 + 2009 ) Die PDA ist immer noch stalinistisch befangen, man ersehe nur einmal deren Parteiprogramm.

In Basel, Zürich, Neuenburg, Waadt, St.Gallen, Winterthur, und einem kleinen Ableger im Tessin ist diese Partei präsent. Die Eigeverantwortung will sie abschaffen und durch ein gesellschaftliches allgemeinwesen ersetzen. Die Armee sollte wenn irgendwie möglich verschwinden. Dabei hat dies Partei selber eine halbe Armee an Helfershelfern : Revolutionärer Aufbau Schweiz, Schweizerische Friedensbewegung, Revolutionäres Bündniss Zürich / Winterthur, Reithalle Bern, Rvolutionäre Jugend Zürich, 1. Mai-Komitee Zürich, GSOA, Les Sans Papier.

Die Partei ist hammerhaft verbunden und verlinkt, in einigen Teilen besser als unsere Armee. Wer in Zeitungen, Radio oder Fernsehen wieder mal etwas hört von linksextremen, der kann sicher sein, dass aus dieser Ecke  die Personen kommen. Lenin, Marx und Engels liefern die Ideologie der Partei. Stalin war ein Riesenmörder, ein Massenmörder. Wie Hitler. Wer solche Leute verehrt und dessen Ideologien nacheifert gehört eigentlich abgeknallt.

Letzte Aenderung : 22. Januar 2010


Lega dei Ticinese  Lega

Stark im Tessin. Besser als die SVP dort im Süden. Leider nicht gesamtschweizerisch organisiert. Gegen die Personenfreizügigkeit. Für die Minarettinitiative. Am 12 Juni 2007 verstarb Flavio Maspoli, der bekannteste der Bewegung. Weitere bekannte: Guiliano Bignasca, Marco Borradori.

Letzte Aenderung: 22. Januar 2010